Die Jury würdigte das Schulzentrum als bundesweites Vorbild für eine gelebte Kultur der Mitbestimmung, Verantwortung und Beteiligung. Schülerinnen und Schüler sind im Alltag aktiv eingebunden – sie gestalten Projekte mit, bringen sich in Unterricht und Schulentwicklung ein und übernehmen Verantwortung. Entscheidungsprozesse erfolgen nach demokratischen und soziokratischen Prinzipien, auch bei der Bewertung und Zeugniserstellung werden Kinder und Jugendliche beteiligt. Damit wird Demokratiebildung nicht nur unterrichtet, sondern konsequent gelebt.
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Ein starkes Signal aus Sachsen
Als freie evangelische Schule zeigt das Schulzentrum Muldental eindrücklich, wie Wertevermittlung, Teilhabe und Verantwortung im Schulleben verankert werden können.
Wir als Schulstiftung der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens sind sehr stolz auf diese Auszeichnung – sie bestätigt unser Verständnis von Schule als Lebens- und Erfahrungsraum, in dem Kinder und Jugendliche nicht nur Wissen erwerben, sondern demokratisches Handeln und Verantwortung erlernen.
Doppelerfolg für Sachsen
Neben dem Evangelischen Schulzentrum Muldental wurde auch die Questenberg-Grundschule Meißen beim Deutschen Schulpreis geehrt: Sie erhielt einen zweiten Platz im Hauptwettbewerb für ihr innovatives pädagogisches Konzept und ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro.
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