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Aktuelle
Spendenaktionen

  • Netzwerk „Schule.evangelisch.inklusiv"

    Das Netzwerk „Schule.evangelisch.inklusiv“ besteht seit 2021 und ist auf derzeit 31 Schulen verschiedener Schularten gewachsen. Der nächste Fachtag findet am 4./5. November 2026 statt. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die zukünftige Arbeit des Netzwerks "Schule.evangelisch.inklusiv" ganz direkt! Vielen Dank!

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  • Aktuelle
    News

  • Image-3312

    Ausgezeichnet für gelebten Klimaschutz

    Lernweltenschule Großdeuben ist Klimaschule

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  • Image-3186

    Besuch der Evangelischen Grundschule Hohwald durch OLKR Burkart Pilz

    Anfang September besuchten Burkart Pilz, Oberlandeskirchenrat der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, Volker Schmidt und Martin Herold von der Schulstiftung der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens die Evangelische Grundschule Hohwald.

    Nach einer musikalischen Begrüßung  durch die zweite Klasse erfolgte eine kleine Schulführung durch Schüler der vierten Klasse. Der anschließende Austausch mit der…

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  • Image-3184

    Mit Godly Play das evangelische Profil schärfen

    Immer wieder suchen pädagogische Fachkräfte an evangelischen Schulen nach Impulsen und Formen, um das christliche Profil im Schulalltag erkennbar und vor allem erlebbar zu machen.

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  • Image-3178

    Jedes Kind in seiner Einzigartigkeit begleiten

    Fortbildung zum Thema AD(H)S an der Werkschule Milkau

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  • Image-3175

    Newsletter Sommer 2026

    Mit der Kampagne „Nicht kaputt machen!“ setzen sich Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Schulträger gemeinsam gegen die vorgesehenen einseitigen Kürzungen bei Freien Schulen in Sachsen ein. Als Evangelische Schulstiftung unterstützen wir diesen klaren Appell: Freie Schulen sind ein unverzichtbarer und gleichwertiger Teil unserer Bildungslandschaft. Lassen Sie uns gemeinsam sichtbar…

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  • Image-3170

    Kampagne gegen Mittelkürzungen im Doppelhaushalt 2027/28 gestartet.

    Im Juli diesen Jahres hat das Kabinett einen Beschluss gefasst, nach dem freien Schulen in Sachsen im Doppelhaushalt 2027/28 einseitig Mittel gekürzt werden sollen. Deshalb hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände freier Schulträger in Sachsen (LAGSFS) eine Kampagne gestartet. Die Schulstiftung der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens ist als Mitglied der LAGSFS Mitinitiator der Kampagne.

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  • Aktuelle
    Veranstaltungen

    Unsere nächsten Veranstaltungen

    27
    Oct

    Vernetzungstreffen der Schülervertretungen evangelischer Schulen

    Beginnt um: 08:30 Uhr

    04
    Nov

    Fachtag im Netzwerk "Schule.evangelisch.inklusiv"

    Beginnt um: 14:30 Uhr

    26
    Nov

    Weiterbildung zum Inklusionsbeauftragten

    Beginnt um: 09:00 Uhr

    zu den Veranstaltungen

    Zahlen, Daten, Fakten

    Zu den Evangelischen Schulen in Sachsen gehören derzeit 79 allgemeinbildende und 15 berufsbildende Schulen, die in insgesamt 58 verschiedenen Schulträgerschaften organisiert sind. Gemeinsam ist ihnen, dass sie bei aller Eigenverantwortung von der Landeskirche anerkannt sind und sich damit zum christlichen Werte- und Menschenbild bekennen.

    Zum aktuellen Statistikflyer

    Die Schulstiftung bündelt die Interessen dieser Einzelschulen in rechtlichen und bildungspolitischen Fragen. Damit verleiht sie dem evangelischen Schulwesen in der sächsischen Bildungslandschaft zusätzliches Gewicht und Bedeutung.

    Ebenso fördert die Schulstiftung die aktive Auseinandersetzung mit den Inhalten und Ausprägungen des evangelischen Profils, ausdrücklich auch im Wandel der Zeit. Auf dieser Grundlage hält sie die einzelnen Schulen mit ihren vielfältigen pädagogischen Konzepten zusammen und schafft eine Solidargemeinschaft aller evangelischen Schulen. Sie vertritt die Schulstiftung auch im innerkirchlichen Kontext und macht die Leistungen evangelischer Schulen für ein lebendiges Wirken der Kirche in der heutigen Zeit deutlich.

    Darüber hinaus versteht sich die Schulstiftung als Beraterin und finanzielle Unterstützerin der ihr angeschlossenen zugehörigen Schulen - und zwar in allen Fragen, die die Führung und Entwicklung einer Bildungseinrichtung betreffen.

    Im Mittelpunkt aller Bemühungen steht das Leben und Lernen in christlicher Gemeinschaft und der Blick auf den einzelnen Menschen als Gottes geliebtes Geschöpf. Deshalb lautet das Motto: „Hauptfach: Mensch“.

     

     

    Oeffentlichkeitsarbeit

    Tätigkeitsbericht der Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens – Berichtszeitraum Schuljahr 2025/26


    Die Schulstiftung betreute im Schuljahr 2025/2026 insgesamt 94 von der Landeskirche anerkannte Schulen (30 Grundschulen, 23 Oberschulen, 1 Oberschule+, 1 Gemeinschaftsschule, 14 Gymnasien, 10 Förderschulen und 15 berufsbildende Schulen). Sie werden von 58 verschiedenen Trägern betrieben. In diesen Schulen lernten 17.522 Schülerinnen und Schüler. Die Schülerzahlen verteilten sich wie folgt auf die Schularten: Grundschulen 3.683, Oberschulen 5.994, Oberschule+ 198, Gymnasien 4.500, Gemeinschaftsschule 209, Förderschulen 761 und berufsbildenden Schulen 2.177. Im Schuljahr 2025/2026 unterrichteten dort insgesamt 1.688 Lehrkräfte, davon 556 in Vollzeit und 1.132 in Teilzeit. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit evangelischem Bekenntnis lag bei 35 %, mit katholischem Bekenntnis bei 4 %, mit anderen Bekenntnissen bei 3 % und ohne Bekenntnis bei 44 %. Für 14 % lagen keine Angaben vor.

    Im Berichtszeitraum fanden vier Sitzungen des Kuratoriums statt.

    Das Kuratorium förderte Projekte der Schulentwicklung und zur Stärkung des evangelischen Profils mit 47.245,11 € sowie Projekte zur Digitalisierung der pädagogischen Arbeit und zur Stärkung der digitalen Zusammenarbeit der Lehrkräfte untereinander sowie mit den Schülerinnen und Schülern in Höhe von 16.561,58 €.


    Fort- und Weiterbildungen als Herzstück der Arbeit der Schulstiftung

    Fort- und Weiterbildungen bleiben das Kerngeschäft der Schulstiftung. Sie richten sich an Mitarbeitende der Schulträger, Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher. Im Berichtszeitraum wurden 50 Fortbildungen, Seminare und Arbeitstreffen mit insgesamt 1.105 Teilnahmen veranstaltet. Zu den Angeboten gehörten unter anderem folgende Veranstaltungen und Netzwerkaktivitäten: Das Austausch- und Fortbildungstreffen für Mitarbeitende in Schulsekretariaten fand im Berichtszeitraum zweimal statt. Das Netzwerk „Schule.evangelisch.inklusiv“ ist erneut gewachsen und umfasst jetzt 19 Schulträger mit insgesamt 31 Schulen. Im Berichtszeitraum wurden zwei jeweils zweitägige Fachveranstaltungen durchgeführt und die Regionalgruppen trafen sich jeweils ein- bis zweimal.

    Das Netzwerk „Seelsorge an evangelischen Schulen“ kam zu einem Präsenztreffen und drei Online-Meetings zusammen. Die Fortbildung für Führungskräfte an evangelischen Schulen startete 2023 und wurde nach insgesamt neun Modulen im November 2025 mit 24 Teilnehmenden erfolgreich abgeschlossen. Ausblick: Der nächste Durchgang beginnt im November 2026 mit 25 Teilnehmenden. 

    Im September 2025 startete eine weitere Fortbildungsreihe für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger an evangelischen Schulen. Die methodisch-didaktischen Inhalte zur Unterrichtsgestaltung wurden in Zusammenarbeit mit dem TPI durch mehrere Module zum Thema „Evangelisches Profil entdecken“ ergänzt. Mit 18 Teilnehmenden konnte die Reihe im Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen werden. Im März 2026 begann die Schulstiftung nach mehrjähriger Pause mit 23 Teilnehmenden eine Fortbildungsreihe für Inklusionsbeauftragte an evangelischen Schulen und stärkt damit die Inklusion als wichtige Schulentwicklungsaufgabe. Der Abschluss der fünfteiligen Fortbildungsreihe ist für Juni 2027 vorgesehen.

    Erstmals fand im Oktober 2025 ein von der Schulstiftung organisiertes Vernetzungstreffen der Schülervertretungen evangelischer Schulen statt. Ziel war die Vernetzung der Schülervertretungen und die Förderung der Schülerbeteiligung. Insgesamt nahmen 18 Schülervertreterinnen und -vertreter aus 11 weiterführenden Schulen teil. Das zweite Treffen ist für den 27. und 28. Oktober 2026 geplant.

    Die Arbeitsgemeinschaft evangelischer Schulen „AG Schulentwicklung“ hat sich zu einem wichtigen Austausch- und Arbeitsgremium der Schulstiftung entwickelt. Dazu trägt auch die stärkere Einbeziehung der Schulträger bei. Im Austauschforum zu alternativen Leistungsbewertungen hat die Schulstiftung Schulen zusammengebracht und die Entwicklung unterstützt. Die konkrete Umsetzung liegt nun bei den evangelischen Schulen und ihren Schulträgern. Die Aufgabe der Schulstiftung wird künftig stärker darin bestehen, solche Entwicklungsprozesse anzustoßen und zu begleiten, sie aber nicht dauerhaft selbst zu tragen.

    Bei Fragen der alternativen Leistungsbewertung vertrat die Schulstiftung die Anliegen der evangelischen Schulen gegenüber den Schulbehörden.

    Die Fortbildungs- und Veranstaltungsangebote werden von den Schulen gut angenommen. Besonders die ausgebuchten Fortbildungsreihen für Inklusionsbeauftragte und für Führungskräfte zeigen, dass die Angebote konkrete Bedarfe aufgreifen. Die Nachfrage unterscheidet sich jedoch je nach Angebot. Für die Fortbildungsreihe für Seiteneinsteigende ist sie derzeit geringer; deshalb ist vorerst kein weiterer Durchgang geplant. Bei den im Berichtszeitraum neu konzipierten Fortbildungsangeboten für Schulleitungen, weitere Führungskräfte und Lehrkräfte treffen wir auf veränderte Rahmenbedingungen. Zusätzliche Aufgaben erhöhen die Arbeitsbelastung der Lehrkräfte. Die Teilnahme an Fortbildungen kann dadurch als weitere Belastung empfunden werden. Gleichzeitig steigen die Kosten für Veranstaltungsorte sowie Referentinnen und Referenten. Die bisherigen Erfahrungen zeigen jedoch, dass sich höhere Teilnahmegebühren nur begrenzt durchsetzen lassen. Mit den vorhandenen personellen und finanziellen Ressourcen wird es auf Dauer nicht möglich sein, die gegenwärtige thematische Breite und Veranstaltungsdichte unverändert beizubehalten. Wir werden daher stärker priorisieren müssen: Welche Aufgaben haben für die Schulen den größten Nutzen, wo ist die Schulstiftung tatsächlich unverzichtbar und welche Prozesse können nach einer erfolgreichen Anschubphase wieder in die Verantwortung der Schulen übergehen? Die Herausforderung der nächsten Jahre wird deshalb nicht sein, immer mehr anzubieten, sondern unsere begrenzten Ressourcen gezielter dort einzusetzen, wo die Schulstiftung einen besonderen und erkennbaren Mehrwert für die evangelischen Schulen schafft.

    In der Öffentlichkeitsarbeit standen die Sichtbarkeit evangelischer Schulen, die Profilkommunikation und Maßnahmen zur Personalgewinnung weiterhin im Mittelpunkt.


    Im Dialog mit Land und Ministerien

    Die Schulstiftung erarbeitet für das Landeskirchenamt regelmäßig Stellungnahmen zu schulrechtlichen Gesetzes- und Verordnungsentwürfen des Freistaates Sachsen. Es besteht ein ständiger Kontakt zum Sächsischen Staatsministerium für Kultus sowie zum Landesamt für Schule und Bildung. Im Mittelpunkt standen die Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft im Doppelhaushalt 2027/2028, die Personalbindung und -gewinnung sowie die Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben des Bundes. Zu Gesetzes- und Verordnungsentwürfen gab die Schulstiftung auch Stellungnahmen im Rahmen der Tätigkeiten Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände freier Schulträger in Sachsen ab.

    Es fanden Gespräche mit der Ministerialverwaltung sowie mit Abgeordneten der Regierungsfraktionen statt. Seit Anfang 2026 stand dabei die Auseinandersetzung um die geplanten Kürzungen bei der Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft im Doppelhaushalt 2027/2028 im Mittelpunkt der Gespräche.

    Einen besonderen Schwerpunkt der aktuellen Arbeit bildet derzeit die von der Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände freier Schulträger in Sachsen initiierte landesweite Kampagne „Freie Schulen Sachsen – nicht kaputt machen“. Sie macht auf die Folgen der vorgesehenen Kürzungen für die freien Schulen aufmerksam und wirbt öffentlich und gegenüber den Abgeordneten des Sächsischen Landtages für eine verlässliche und gleichberechtigte Finanzierung. Die Schulstiftung unterstützte diese Interessenvertretung durch die Information und Vernetzung der evangelischen Schulen, politische Gespräche, die Begleitung und Mitfinanzierung der Kampagne sowie die Verbreitung ihrer Materialien. Damit rückte die politische Interessenvertretung für die evangelischen Schulen und ihre Träger im Berichtszeitraum in besonderer Weise in den Mittelpunkt der Arbeit der Schulstiftung.


    Zahlen, Projekte, Perspektiven: Jahresrückblick 2025/2026

    Die Schulstiftung betreute im Schuljahr 2025/2026 insgesamt 94 anerkannte evangelische Schulen in Trägerschaft von 58 Schulträgern mit 17.522 Schülerinnen und Schülern sowie 1.688 Lehrkräften. Der Anteil evangelischer Schülerinnen und Schüler betrug 35 Prozent; mit 44 Prozent stellten Schülerinnen und Schüler ohne Konfessionszugehörigkeit die größte ausgewiesene Gruppe. Das Kuratorium förderte Projekte der Schulentwicklung und zur Stärkung des evangelischen Profils mit 47.245,11 Euro sowie Digitalisierungsprojekte mit 16.561,58 Euro, insgesamt 65.806,69 Euro. Fortbildung, Vernetzung und Schulentwicklung blieben zentrale Arbeitsfelder der Schulstiftung. Im Berichtszeitraum wurden 50 Fortbildungen, Seminare und Arbeitstreffen mit insgesamt 1.105 Teilnahmen durchgeführt. Erfolgreich entwickelten sich längerfristige Qualifizierungs- und Netzwerkangebote, unter anderem in den Bereichen Inklusion und Führungskräfteentwicklung. Gleichzeitig machen veränderte Arbeitsbedingungen an den Schulen, steigende Veranstaltungskosten und begrenzte personelle Ressourcen eine stärkere Priorisierung der Angebote erforderlich. Die Schulentwicklungsarbeit entwickelt sich zunehmend von einzelnen Veranstaltungen hin zu begleiteten schulübergreifenden Entwicklungsprozessen. Die Schulstiftung übernimmt dabei verstärkt die Rolle einer Impulsgeberin und Vernetzerin: Sie bringt Schulen und Schulträger zusammen, stößt Entwicklungen an und begleitet diese so lange, bis sie von den Beteiligten eigenständig weitergeführt werden können. Besondere Bedeutung gewann im Berichtszeitraum die politische Interessenvertretung. Angesichts der vorgesehenen Kürzungen bei der Finanzierung freier Schulen im Doppelhaushalt 2027/2028 unterstützte die Schulstiftung die landesweite Kampagne „Freie Schulen Sachsen – nicht kaputt machen“, führte politische Gespräche und informierte und vernetzte die evangelischen Schulen und ihre Träger. Künftig wird die Schulstiftung ihre begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen auf diejenigen Bereiche konzentrieren, in denen sie für die evangelischen Schulen einen besonderen Mehrwert schafft: bei der Vernetzung, beim Anstoß gemeinsamer Entwicklungsprozesse, bei der Stärkung des evangelischen Profils und bei der Interessenvertretung gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.


    Unsere nächsten Veranstaltungen

    27
    Oct

    Vernetzungstreffen der Schülervertretungen evangelischer Schulen

    Beginnt um: 08:30 Uhr

    04
    Nov

    Fachtag im Netzwerk "Schule.evangelisch.inklusiv"

    Beginnt um: 14:30 Uhr

    26
    Nov

    Weiterbildung zum Inklusionsbeauftragten

    Beginnt um: 09:00 Uhr

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    Gern können Sie uns bei Fragen oder Anliegen per E-Mail oder Telefon kontaktieren.
    Wir freuen uns auf Sie.

    Zum Team der Schulstiftung

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    Ausgezeichnet für gelebten Klimaschutz

    Lernweltenschule Großdeuben ist Klimaschule
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    Besuch der Evangelischen Grundschule Hohwald durch OLKR Burkart Pilz

    Anfang September besuchten Burkart Pilz, Oberlandeskirchenrat der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, Volker Schmidt und Martin Herold von der…
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    Mit Godly Play das evangelische Profil schärfen

    Immer wieder suchen pädagogische Fachkräfte an evangelischen Schulen nach Impulsen und Formen, um das christliche Profil im Schulalltag erkennbar und…
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