Die Schulzeit ist vorbei – und irgendwie hat’s dir da so gut gefallen, dass du am liebsten dort bleiben würdest? Bei uns können Schüler*innen jederzeit in einem Praktikum ausprobieren, ob Lehrerwerden für sie wirklich das Richtige ist.
Unsere Schulen im ländlichen Raum unterstützen sogar bei der Logistik und helfen auf der Suche nach einer Unterkunft vor Ort!

Deine Vorteile an evangelischen Schulen

Erste Erfahrung machen

Wie ist der Perspektivwechsel wirklich? Will man vom Schüler zum Lehrer werden, sollte man sich die pädagogische Arbeit, also das Vorbereiten von Schulstunden und deren Auswertungen einmal aus einem anderen Blickwinkel anschauen. An den evangelischen Schulen kannst du das einfach mal testen. Macht dir der Alltag als Lehrkraft wirklich Spaß?

Evangelisches Schulwesen kennenlernen

Unter dem Motto „Hauptfach Mensch“ gehen evangelische Schulen mehr auf einzelne Schüler*innen und deren Stärken oder Schwächen ein. Aus diesem Grund genießen Lehrkräfte auch mehr Freiheiten in der Unterrichtsgestaltung oder bei Projektentwicklungen an der Schule. Weil anders als an staatlichen Schulen weniger zentralisierte Vorgaben umgesetzt werden müssen, sind viele Vorgänge flexibler zu handhaben.

Kontakte aufbauen, Tipps einholen

Mit einem Praktikum kannst du dir von erfahrenen Lehrer*innen Dinge abschauen, diese auch hinterfragen und dir Tipps einholen. Über unsere familiäre Atmosphäre und viele persönliche Begegnungen baust du auch hilfreiche Kontakte auf. Schließlich kannst du bei uns später während des Lehramtsstudiums ein anerkanntes Praktikum absolvieren oder irgendwann sogar ein Referendariat an deiner evangelischen Wunschschule starten. 

Muss ich getauft sein?

Nicht unbedingt,  allerdings musst du dich ganz klar mit dem christlich-pädagogischen Konzept und den Werten evangelischer Schulen identifizieren und diese auch vertreten. Glauben ist ein Teil in unseren Schulen, aber nicht der einzige Baustein für eine besondere Gemeinschaft. Du wirst also ganz offen und unvoreingenommen empfangen.

Aktuelle Praktikumsstellen

Hier finden Sie alle unsere Schulen, die Praktika anbieten:

Epilepsiezentrum Kleinwachau gGmbH - Förderschule

Radeberg OT Liegau-Augustusbad
01454 Radeberg

03528/431-1620

03528/431-2480

foerderschule@kleinwachau.de

www.kleinwachau.de/foerderschule


Unser Profil:

- Ganztagsschule (07.00 - 16.00 Uhr, Schließzeit ist flexibel)
- Lernen in kleinen Kassen: je nach Klassenstufe werden 4 - 8 Schüler von 2 Pädagogen betreut
- Beschulung vom 6. bis in der Regel 18. Lebensjahr
- wir erheben kein Schulgeld
- Zusammenarbeit mit zahlreichen Bildungspartnern, ausgewählter Kooperationsunterricht mit der Grundschule Liegau-Augustusbad
- JFD, Schul-Psychologin auf Honorarbasis, Schulsozialarbeiter
- Mobilitäts- und Selbstbehauptungstraining
- zahlreiche Therapien direkt im Haus: Physio-, Sprach-, Ergo- und Reittherapie
- Möglichkeit der motorischen Förderung im eigenen Bewegungsbad, Snoezelraum, Bällchenbad, Sinnesraum (sensorische Integration) u.v.m.
- wöchentlicher Schwimmunterricht in öffentlicher Schwimmhalle, Fahrt zur Reitanlage in Langebrück
- Ferienbetreuung in den Winter-, Sommer- und Herbstferien
- intensive Elternarbeit

Unsere Spezialisierungen:
-
Umgang mit Epilepsie
- Förderung von Kindern mit Rett-Syndrom
- Unterstützte Kommunikation, Deutsche Gebärdensprache
- Werkstufenkonzept mit hohem Praktikumsanteil und Zukunftskonferenzen
- Schülerfirma

Unser Gebäude:
- modernes, behindertengerechtes Schulgebäude
- attraktiv gestaltetes Außengelände mit Schulgarten, Hochbeeten, Spielplätzen, Bolzplatz, Sandkasten, Sitzecken und Lehmbackofen

Evangelisch-Diakonische Grundschule Löbau - Grundschule und Förderschule

Rosenstraße 8a
02708 Löbau

03585/4138100

03585/413810-99

grundschule@diakoniewerk-oberlausitz.de

www.grundschule-loebau.de


Wir sind zwei verschiedene Schulen mit gemeinsamen Gedanken: Die Schüler*innen der Evangelisch-diakonischen Grundschule Löbau lernen gemeinsam mit den Schüler*innen der Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung Löbau. Träger beider Schulen ist die Evangelische Stiftung - Diakoniewerk Oberlausitz, Großhennersdorf.

Die Schüler*innen lernen in altershomogenen Klassen. Zwei Lehrkräfte (Grundschullehrer*in, Sonderschulpädagog*in) und Pädagogischer Mitarbeiter führen und begleiten die Schüler durch den Schulalltag. Zeitweise werden sie von Praktikanten der in gleicher Trägerschaft befindlichen Fachschule für Heilerziehungspflege unterstützt.

Wir haben kleine Klassen mit maximal 20 Schülern. Die Kinder lernen rücksichtsvoll miteinander umzugehen und haben keine Berührungsängste gegenüber Menschen mit Behinderung. Sie teilen sich ihre Aufgaben und ihre Arbeitszeit ein Stück weit selbst ein. Die Schüler*innen lernen nicht nur Rechnen und Rechtschreibung, sondern stärken gleichzeitig ihre Sozialkompetenz und das selbstständige Arbeiten. Lernstarke Schüler*innen unterstützen die Schwächeren bei ihren Aufgaben, reflektieren dadurch den Lernstoff für sich und bekommen Anerkennung, indem sie helfen können.

Die Kolleg*innen bereiten alle Unterrichtseinheiten nach den drei Lehrplänen (Grundschule, Schule zur Lernförderung, Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung) analog dem staatlichen Schulwesen vor. Auf dieser Grundlage entsteht für jeden einzelnen Schüler ein individueller Lernplan, der unterschiedlich in Anforderung, Umfang und Aufgabenstellung ist.

Um dieses offene Lernen ganztägig zu ermöglichen, bedarf es einer umfangreichen Vorbereitung, einer großen Teamfähigkeit und der Bereitstellung vielfältigster Freiarbeitsmaterialien. Um allen Schülern gerecht zu werden und ein ruhiges Lernumfeld ganztägig zu schaffen, ist ein abwechslungsreiches Lernen erforderlich. Dies bedeutet, dass  die methodische Gestaltung des Unterrichts sehr vielfältig und abwechslungsreich sein muss. Dazu ist unter anderem auch ein vielfältiger Medieneinsatz erforderlich, um Unterrichtsinhalte so praktisch, lebensnah und verständlich wie möglich zu vermitteln.

Schulträger

Evangelisch-Diakonische Grundschule Löbau - Grundschule und Förderschule

Rosenstraße 8a
02708 Löbau

Evangelische Grundschule Apfelbaum (Schweta)

Oschatzer Straße 35
04769 Mügeln, OT Schweta

034362/44747

034362/44747

info@apfelbaum-ev.de

www.apfelbaum-ev.de


Wir unterrichten nach dem sächs. Lehrplan, aber mit anderen Strukturen und Wegen.

Selbständiges und eigenverantwortliches Lernen wird tagtäglich gelehrt und praktiziert. Wir bieten Wissensvermittlung und christliche Orientierung, legen großen Wert auf individuelle Förderung. Engagierte Lehrer und Erzieher schaffen zusammen mit den Kindern ein positives Lernklima, ein gutes Miteinander. Es ist uns wichtig, Leistung zu ermöglichen, bei gleichzeitiger Entfaltung der Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes. Klare Regeln und Strukturen ermöglichen ein großes Maß an Freiraum jedes Einzelnen in der Gruppe. Die Schule ist für die Kinder und ihre Familien ebenso wie für die Mitarbeiter nicht nur ein Ort der Wissensvermittlung, sondern ein Lebensraum. Dazu gehört auch, dass wir uns als Ganztagsschule verstehen. Schule und Hort bilden eine Einheit, die Übergänge sund fließend, die Lehrer und Erzieher bilden ein Team.

Unser Ziel ist, dass sich unsere Schüler zusätzlich zum Lehrplanwissen durch soziale Kompetenz, Leistungsbereitschaft, christliches Verständnis, Selbstvertrauen und Selbstverantwortung auszeichnen, gemäß unserem Leitbild: Christlich leben, Sozial handeln, Begabungen entfalten.

Evangelische Grundschule Bräunsdorf/Limbach-Oberfrohna

Untere Dorfstraße 47
09212 Limbach-Oberfrohna OT Bräundsdorf

03722/409459

03722/599472

info@ev-schule-braeunsdorf.de

www.ev-schule-braeunsdorf.de


Die Evangelische Grundschule Bräunsdorf ist eine kleine einzügige Dorfschule in ländlicher Umgebung, die derzeit von 73 Kindern besucht wird.

Die Evangelische Grundschule Bräunsdorf versteht sich als eine mögliche Alternative zur staatlichen Schule. Sie steht allen Kindern unabhängig von ihrer ethnischen oder sozialen Herkunft und ihrer religiösen Prägung offen. Das uns in der Bibel gegebene Menschenbild ist Leitmotiv für die pädagogische Arbeit. Der christliche Glaube begleitet die Kinder im Schulalltag und bietet sich als Orientierungshilfe für Denken und Handeln. Ein menschliches Miteinander steht im Mittelpunkt aller Bemühungen. Unsere Schüler sollen sich zu frohen und lebenstüchtigen Persönlichkeiten entwickeln und Vergebungsbereitschaft und gegenseitiges Vertrauen erlernen.

Die notwendigen Sachkenntnisse werden mit Methoden vermittelt, die die Kinder anregen, Dinge selbst zu entdecken, zu begreifen und zu gestalten. Dabei gelten die Lehrpläne des Freistaates Sachsen und der Abschluss der evangelischen Grundschule ist dem der staatlichen Schule gleichwertig und offiziell anerkannt. In kleinen Klassen mit 15 – 20 Kindern ist ein individuelles und differenziertes Lernen möglich.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die musische Erziehung. Auf Anfrage ist es an unserer Schule möglich, Flöten- oder Klavierunterricht zu erhalten. Vorgetragen werden die erlernten Fähigkeiten zu unseren Schulgottesdiensten oder im Rahmen von Veranstaltungen der Kirchen- oder Ortsgemeinde.

Die ländliche Geborgenheit von Bräunsdorf ermöglicht es, praxisnahen Sachunterricht zu erleben und Tradition, Handwerk und Naturoasen mit allen Sinnen zu entdecken. Das 2013 eingeweihte „Grüne Klassenzimmer“ steht als außerschulischer Lernort zur Verfügung und lädt ein zum Beobachten und Entdecken.

Evangelische Grundschule Döbeln-Technitz

Westewitzer Straße 17
04720 Döbeln/Technitz

03431/605725

03431/605761

schule@christlicherschulverein.de

www.christlicherschulverein.de


Der Christliche Lernraum Döbeln/Technitz versteht sich als inhaltliche Einheit von Ev. Grundschule und Ev. Hort - zwei gleichberechtigten Partnern, die sich in Ihrem Selbstverständnis als ein HAUS verstehen. Unser Lernraum befindet sich in einem verkehrsfreien Areal am Südhang des Muldentales.

Unter dem Dach des Christlichen Schulvereins Döbeln Technitz e.V. als Trägerverein können wir aus einem Schatz fünfzehnjähriger pädagogischer und organisatorischer Praxis und Erfahrungen schöpfen. Dabei folgen wir in fortlaufender Reflexion und Weiterentwicklung folgenden konzeptionellen Schwerpunkten

-Verständnis von Schule und Hort als ein ganztägiger Lernraum - Rhythmisierter Tagesablauf mit 90-minütigen Unterrichtsblöcken, bewegten Spielpausen, vielfältigen Ganztagsschulangeboten und differenzierten Lehr- und Lernmethodem - Handlungsorientiertes Lernen und Bilden - Pädagogische Lernbegleitung im Unterricht durch Horterzieher in Klasse 1-3 - Integration und Begabtenförderung - Kinderbeteiligung - Draußen-Unterricht im naturnahen Raum mit offener Schutzhütte (Jurte), direkte Waldanbindung - Verfügbarkeit vielfältiger Bewegungs-, Rückzugs- und Lernorte naturnahes Außengelände, Ballspielplatz, Kletterfelsen, Wasserlauf, Feuerstelle, Schutzhütte, Holzbauplatz, Turnhalle, Kinderatelier, Projektraum, Werkplätze

Unsere pädagogische Arbeit steht auf einem Fundament, welches das Evangelium von Jesus Christus in den Mittelpunkt rückt. Gegenseitige Achtung und Wertschätzung sind für uns wesentliche Parameter, um die uns anvertrauten Kinder auf dem Weg zur einer selbständigen, eigenverantwortlichen und gesellschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern und deren Entwicklung reflektierend zu begleiten. Unser pädagogisches Handeln ist maßgeblich von dem reformpädagogischen Selbstverständnis – Lernen mit „Kopf - Herz-und Hand"" - geprägt. Ein dritter inhaltlicher Bereich ist die Verbindung zur Natur als Schöpfung Gottes, die es zu erkennen, zu nutzen und zu bewahren gilt.

Unser Lernraum ist Lebens- und Erfahrungsort für 93 Kinder, die in vier Klassen mit maximal 24 Kindern unterrichtet und betreut werden. Jahrgangsübergreifendes Unterrichten und die Beteiligung an altersgemischten AG-Angeboten (u.a. Textilwerkstatt, Ritterspiele, Abenteuer draußen, Tierforscher, Expertenstunde, Schreibwerkstatt, Mädchenfußball, Tanz) stellen eine sinnvolle Erweiterung unseres pädagogischen Angebote dar.

Evangelische Grundschule Frankenthal

Hauptstraße 65
01909 Frankenthal

035954/53382

035954/53382

info@grundschule-frankenthal.de

www.grundschule-frankenthal.de


Evangelische Grundschule Grumbach

Tharandter Str. 8
01723 Grumbach

035204/48601

035204/78111

info@evangelische-grundschule-grumbach.de

www.evangelische-grundschule-grumbach.de


Die Schule wurde 2002 vom „Christlichen Schulverein Wilsdruffer Land e.V. gegründet. 2006 erlangten wir die staatliche Anerkennung. Die Kinder unserer Schule lernen in jahrgangsgemischten Stammgruppen. Diese werden von Lehrkräften und Erziehern im Team unterrichtet und betreut. Durch das gemeinsame Lernen von Regelschülern und Schülern mit besonderem Förderbedarf verstehen wir uns als integrative Einrichtung.

Das pädagogische Konzept der Evangelischen Grundschule Grumbach beruft sich auf Maria Montessori, einer italienischen Ärztin und Pädagogin, die Hilfsmittel geschaffen hat, um bei den Kindern die Bereitschaft zur Leistungserbringung zu stärken und sie mit einem ganzheitlichen Blick auf die Welt auszurüsten. Im Alltag unserer Schule versuchen wir, den christlichen Glauben an vielen Orten und zu vielen Zeiten spürbar und erlebbar zu machen. Er soll sich im Umgang der Kinder miteinander und in ihrem Verhältnis zu Natur und Gesellschaft äußern.

Die Schule ist offen für Kinder aus konfessionellen und nicht konfessionellen Elternhäusern. Am letzten Freitag im Monat lädt die Glocke alle Kinder unserer Schule zu einer gemeinsamen Andacht ein.

Evangelische Grundschule Oelsnitz

Pestalozzistraße 30
08606 Oelsnitz

037421/54262

037421/54450

info@marienstift-oelsnitz.de

www.marienstift-oelsnitz.de


Evangelische Grundschule St. Katharina (Frankenberg)

Max-Kästner-Straße 21
09669 Frankenberg

037206/887237

037206/881458

evgs-frankenberg@t-online.de

www.evgs-frankenberg.de


Tür an Tür mit der städtischen Grundschule verfügt die Evang. Grundschule ST. Katharina im Bildungszentrum der Stadt Frankenberg über hervorragende räumliche Bedingungen für den Unterricht. Als Schule mit offenem Ganztagsangebot steht die Schule allen Kindern offen, deren Eltern sich bewusst für eine Bildung und Erziehung auf der Basis christlicher Werte entscheiden. Mit offenem Ankommen, Morgenkreis, Blockunterricht, Gruppen- und Projektarbeit sowie einem besonderen Augenmerk auf musische Bildung und gesunde Lebensweise bildet die Schulkonzeption den Rahmen für eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Ab der ersten Klasse erhalten die Schüler zusätzlich Englischunterricht und Computerunterricht ab Klassenstufe 2. Am Nachmittag bietet die Schule in enger Zusammenarbeit mit dem Hort pädagogisch betreute Hausaufgabenhilfe und eine Vielzahl von Freizeitangeboten an. Gute Erfahrungen gibt es mit der Integration von Kindern mit besonderem Förderbedarf.
 

Evangelische Grundschule St. Martin Meerane

Hospitalstrasse 2-4
08393 Meerane

03764/186090

03764/186092

info@evgs-meerane.de

www.evgs-meerane.de


Die Evangelische Grundschule St. Martin ist eine Schule, die in der Offenheit für die jeweiligen individuellen Unterschiede der Kinder gestaltet wird. Sie nimmt Ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag auf der Grundlage des im Evangelium verankerten christlichen Menschenbildes wahr. Wir nehmen Kinder vorbehaltlos an und bieten ihnen einen pädagogisch begleiteten Raum für ihre Persönlichkeitsentwicklung ausgehend vom aktuellen und individuellen Entwicklungsstand des Kindes.

Die Förderung von selbstorganisiertem und selbstverantwortlichen Lernen stellen einen wichtigen Aspekt der Arbeit an unserer Schule dar. Darauf baut sich auch das Freiarbeitskonzept auf. Wir verstehen Freiarbeit als pädagogisches Prinzip, welches die Kinder zu selbsttätigem Lernen anregt, ihre Kompetenzen unterstützt und Handlungsfähigkeiten erweitert. Bestandteil der Freiarbeit sind Inhalte der Fächer Deutsch, Sachunterricht und Mathematik. Fächerübergreifendes und –verbindendes Arbeiten sowie jahrgangsübergreifendes Lernen sind darüber hinaus wichtige Elemente des Unterrichts. Es gilt der sächsische Lehrplan. Religions- und Englischunterricht wird für alle Kinder ab Klasse 1 verbindlich angeboten. Leistungsdifferenzierte Förderung und Ganztagsangebote ergänzen das Angebot.

Partizipation und Mitgestaltung des Lern- und Lebensraumes Schule, setzen wir in Morgen- und Gesprächskreisen, Kinderkonferenzen, Kinderparlament sowie in der Planung von Projekten um. Dabei sehen wir eine achtungs- und vertrauensvolle Lehrer-Schüler-Beziehung als grundlegend an, um damit auch das Bedürfnis nach Sicherheit als Voraussetzung für angstfreies Lernen zu gewährleisten.

Der gemeinsame Schulbesuch von Kindern mit und ohne Behinderungen entspricht dem christlichen Menschenbild, das dem Schulleben an der Evangelischen Grundschule St. Martin zugrunde liegen soll. Die Aufnahme von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf ist grundsätzlich möglich. Es wird im Einzelfall im Rahmen der sächlichen und personellen Ausstattung darüber entschieden.

 

Evangelische Grundschule im Rochlitzer Land (Seelitz)

Kolkauer Straße 7
09306 Seelitz

03737/449960

03737/781763

schule@es-rl.de

www.evangelische-schule-im-rochlitzer-land.de


„Natürlich! Lernen und leben“ bedeutet für uns das Verbinden von kompetenzorientierter Bildung und christlicher Erziehung mit zusätzlichen Angeboten (u.a. über GTA und das Zusammenwirken von Hort und Schule)im Bereich der Natur- und Umwelterziehung sowie der musikalischen, kreativen und sportlichen Erziehung und Bildung. „Natürlich! Lernen und leben“ bedeutet für uns das Wahrnehmen der natürlichen Anlagen bzw. Ressourcen der Kinder und daraus folgend eine differenzierte Förderung durch ein entfaltetes Förderkonzept mit Angeboten zur Begabtenförderung und integrativem Unterrichten.

„Natürlich! Lernen und leben“ bedeutet für uns, dass die Kinder die Feste und Zeiten des Kirchenjahres selbstverständlich erleben und mitgestalten und in einen vom christlichen Glauben und von christlicher Ethik geprägten Schulalltag Orientierung, Bestärkung und Heimat finden. Träger unserer kleinen, im ländlichen Raum Mittelsachsens gelegenen Schule ist der Evangelische Schulverein Rochlitzer Land e.V. Weiterhin befinden sich in seiner Trägerschaft unser Schulhort und der Evangelische Kindergarten „Apfelbaum“.

Evangelische Montessori-Grundschule Erlbach-Kirchberg

Dorfstraße 150
09385 Erlbach-Kirchberg

037295/90822

037295/90823

kontakt@evmoschule.de

www.evmoschule.de


Evangelische Montessori-Grundschule Limbach

Friedrich-Ludwig-Jahn Str. 4
08491 Limbach/ Vogtl.

03765 / 38223-70

03765 / 38223-80

grundschule@futurum-vogtland.de

www.futurum-vogtland.de


Die Evangelische Montessori-Grundschule Limbach ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule, welche zum Ende der Grundschulzeit (Klasse 4) eine Bildungsempfehlung vergibt.  Auf der Grundlage der Montessori-Pädagogik fördern wir Ihre Kinder und geben ihnen den Raum und die Anregung für die Entfaltung ihrer Potentiale - ohne falschen Druck und Gleichschritt.

Als Ganztagsschule ist der Hort integriert und mit einem umfänglichen Ganztagsangebot ergänzt. Dem Prinzip Maria Montessoris folgend lernen bei uns auch Kinder mit besonderem und erhöhtem Förderbedarf.

Evangelische Oberschule Gersdorf

Hauptstraße 188b
09355 Gersdorf

037203/65501

037203/65565

schulleitung@evos-gersdorf.de

www.evos-gersdorf.de


Leben lernen – das ist das Motto unserer Evangelischen Oberschule Gersdorf. Gemeinsam leben und lernen 280 SchülerInnen in den Klassen 5-10.

Wichtig ist uns eine positive familiäre Schulatmosphäre, in der Achtung, Wertschätzung und christliche Orientierung den Umgang prägen. Die biblische Grundlage, dass jeder Mensch einzigartig ist und eine unveräußerliche Würde besitzt, ermöglicht das gemeinsame Leben und Lernen einer sowohl von den familiären Voraussetzungen als auch dem Leistungsvermögen differenzierten Schülerschaft. Wir integrieren erfolgreich Schüler mit verschiedenen Handicaps. Der qualifizierte Mittelschulabschluss ermöglicht unseren Schülern eine gute Berufsausbildung bzw. ca einem Viertel der 10. Klässler den Besuch einer weiterführenden Schule.

Neben dem Erwerb von Fachwissen sind selbstverantwortliches Lernen, selbständiges Erarbeiten von Zusammenhängen und Kreativität in Zusammenarbeit mit den Eltern und außerschulischen Partnern wie z.B. Kirchgemeinden, Diakonie, Kommune und Wirtschaftsbetrieben grundlegend für unsere Bildungsarbeit.

Evangelische Oberschule Klipphausen

Wilsdruffer Chaussee 52a
01665 Klipphausen OT Ullendorf

03521/4070001

035204/285864

info@evangelische-oberschule-klipphausen.de

www.evangelisches-gymnasium-tharandt.de


Am Sonntag, den 6. August 2017, wurde die Evangelische Oberschule Klipphausen feierlich eröffnet. Mit zunächst 25 Schülern der fünften Klasse startet die neue Bildungseinrichtung in Räumen der Grundschule Naustadt, bevor diese dann mit Schuljahresbeginn 2019/20 in einen Schulneubau in Ullendorf ziehen soll.

Evangelische Oberschule Lunzenau

Pestalozzistraße 1
09328 Lunzenau

037383/ 6425

037383/ 87960

evang.oberschule@lunzenau.de

www.evangelische-oberschule-lunzenau.de


„Schule erleben – Werte leben""

 

Unter diesem Motto wollen wir Schule gestalten. Dabei sind uns alle Schüler herzlich willkommen unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche. Ziel unseres gemeinsamen Wirkens ist ein optimaler Wissens- und Bildungszuwachs aller Schüler. Dies erreichen wir einerseits durch unser Lernzeitenkonzept, welches eine individuelle Förderung unserer Schüler ermöglicht, andererseits bieten wir LRS-Förderung, Mathe-Förderung sowie für unsere Abschlussjahrgänge Prüfungsvorbereitung in den Hauptfächern an. Darüber hinaus fördern wir als Ganztagesschule leistungsstärkere Schüler bzw. besonders talentierte Schüler in verschiedenen AGs. Andachten und Schulgottesdienste sowie Religionsunterricht in allen Klassen geben jedem Schüler die Möglichkeit sich mit Fragen des Glaubens auseinanderzusetzen. Im Neigungskursbereich kann man sowohl sprachlich mit Französisch als zweiter Fremdsprache als auch auf anderen Gebieten wie z.B. im sozialen Handeln, beim Töpfern oder als kreativer Schreiber seinen Interessen nachgehen. Ab der Klassenstufe 7 wird an unserer Schule intensiv mit der Berufsorientierung begonnen, um nach Abschluss der Schulzeit (Realschul-, qualifizierter Hauptschul- oder Hauptschulabschluss) mit klaren Vorstellungen den weiteren Lebensweg zu meistern. Unsere Schule bietet überdies freundlich gestaltete Klassenzimmer (größtenteils mit interaktiven Tafeln), ein neu ausgestattetes Computerkabinett eine schuleigene Töpferwerkstatt sowie eine Schulbibliothek.

 

 

Mit Beginn des Schuljahres 2014/15 steht uns darüberhinaus noch ein neu gestalteter Schulhof mit Street-Soccer-Court und diversen Spiel- und Sportgeräten zur Verfügung.

 

 

Gern können Sie unsere Schule nach vorheriger Anmeldung besuchen bzw. im Januar eines jeden Jahres zu unserem Tag der offenen Tür.

 

 

 

 

Schulträger

Ev. Schulverein Lunzenau e.V.

Alfred-Köhler-Straße 4
09328 Lunzenau

Evangelische Schule Coswig - Gesamtschule

Weststraße 42
01640 Coswig

03523/536332

03523/7749830

info@ev-schulverein-coswig.de

www.ev-schule-coswig.de


Die Evangelische Schule Coswig bildet auf der Grundlage christlichen Glaubens und christlicher Werte eine Schulgemeinschaft, in der aus jungen Menschen lebensbejahende und lebenstüchtige Persönlichkeiten werden, die selbstbewusst und eigenverantwortlich handeln. Der Umgang miteinander ist von Achtung, Friedfertigkeit und Solidarität geprägt. Die Schule lässt die Schüler Gemeinschaft erfahren und gibt ihnen ein Bewusstsein des eigenen Selbst, um von dieser Basis ihre Umwelt zu erforschen und sich Neues anzueignen. Die evangelische Schule ist eine gemeinschaftliche Ganztagsschule. Sie besteht aus einer Primarstufe mit Nachmittagsmodul (Klassen 1 bis 4) und einer Sekundarstufe (Klassen 5 bis 10). Sie vermittelt den Schülern Selbst-, Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz. Der Unterricht richtet sich nach den Sächsischen Lehrplänen, er ist außerdem eng verwoben mit den  außerunterrichtlichen Betreuungs- und Bildungsangeboten. Wir realisieren in der einzügigen Primarstufe:
- Fachunterricht in Form von Blockunterricht
- regelmäßige Freiarbeitszeit
- Fachunterricht in Englisch ab Klasse 1
- jahrgangsübergreifende Projekte
- längere Pausenzeiten
- Betreuungsangebot ab 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr
- eine enge thematische und organisatorische Verknüpfung  zwischen Vormittags- und Nachmittagsbereich

Die einzügige Sekundarstufe mit den Jahrgangsklassen 5 bis 10 führt zum Realschul­abschluss, bietet aber auch den Hauptschulabschluss oder den qualifizierenden Hauptschulabschluss. Wir fördern aber auch gezielt für den Übergang zum Gymnasium. Der Fachunterricht richtet sich nach den sächsischen Lehrplänen. In den Klassenstufen 5 bis 10 findet Freiarbeit in Form von Wochenplanarbeit statt. Der Unterricht ist überwiegend in 90-Minuten-Rhythmen organisiert. Wir wollen nicht nur Allgemein- und Fachwissen vermitteln, sondern den Schülern ein lebenslanges Lernen schmackhaft machen und ihnen dafür Methoden in die Hand geben, um sich selbst Wissen aneignen zu können. Dazu haben wir ein Curriculum „Lernen lernen“ entwickelt. Primar- und Sekundarstufe sind bei uns verknüpft. Dadurch gestalten sich die Übergänge für die Schüler fließend. Gewährleistet wird dies durch:
- jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaftsangebote für  die Jahrgänge 1 bis 10
- jahrgangsübergreifende Projekte und Veranstaltungen
- gründliche Vorbereitung des Übertritts in den Sekundarbereich
- fachliche Zusammenarbeit der Lehrer
- gleiche pädagogische Grundsätze und ähnliche Methoden

Evangelische Schule Stephan Roth (Zwickau) - Grundschule und Oberschule

Kirchstraße 4
08064 Zwickau

0375/6068406

0375/3532955

info@christen-machen-schule.de

www.christen-machen-schule.de


„Jedes Kind ist von Gott geliebt“ – den Leitsatz unseres Konzeptes wollen wir im Schulalltag praktisch umsetzen. Dazu gehört die Möglichkeit, im eigenen Tempo zu lernen. Die flexible Schuleingangsphase wird sowohl Turbo- als auch gemütlichen Lernern gerecht. In den altersgemischten Klassen (1./2. Klasse) entdecken die Kinder in der Freiarbeit mit Hilfe von 2 Pädagogen die Freude am Lernen. Dafür nutzen wir verschiedene reformpädagogische Stile. Um die Individualität der Schüler abzubilden, verzichten wir bewusst auf eine Ziffernbewertung bis Klassenstufe 3. Neben dem obligatorischen Religionsunterricht lernen die Kinder auf spielerische Art die englische Sprache bereits ab Klasse 1 kennen. Morgenkreis, Frühstücks- und Bewegungspause und Mittagessen bilden den Rahmen des Schultages. Am Nachmittag ergänzen die Pädagogen des eigenen Schulhortes die Betreuung mit kreativen Ideen.  Klare Höhepunkte des Schuljahres sind die Schulgottesdienste.

Mit dem Start des Schuljahres 2014/2015 ist die Evangelische Schule Stephan Roth nicht mehr nur eine Grundschule sondern auch eine Oberschule. Das Ziel unserer Schule ist die Aufhebung der Trennung zwischen Grundschule und weiterführender Schule. Schüler von der ersten bis zur zehnten Klasse lernen unter einem Dach. Nicht nur die räumliche Verbindung soll den Übergang von der vierten zur fünften Klasse erleichtern, auch der Einsatz der Grundschullehrer in der Orientierungsstufe der Oberschule sowie umgekehrt der von Oberschullehrern in Musik, Kunst oder Sport in der Grundschule trägt dazu bei. Gemeinsame Sport- und Wandertage wie auch jahrgangsübergreifende Ganztagsangebote machen Gemeinschaft erlebbar.
Unsere Schule steht allen Schülern offen, auch wer erst ab der fünften Klasse bei uns lernen möchte, ist herzlich willkommen.
Die Lern- und Arbeitsmethoden Freiarbeit, Wochenplanarbeit und Projektunterricht, die in unserer Grundschule eingeführt werden, werden neben anderen klassischen Unterrichtsmethoden auch in der Oberschule beibehalten. Unsere zweite Fremdsprache ist Französisch, die Neigungskurse ab Klasse 7 haben ein handwerklich/kreatives und ein sozial/diakonisches Profil. Berufsvorbereitung findet ab der siebten Klasse statt, in Klasse acht und neun finden Betriebspraktika statt.
Wie in der Grundschule beginnt der Tag in der Oberschule mit einem Morgenkreis, neben Gottesdiensten zu besonderen Anlässen gibt es monatlich eine Andacht, deren Inhalt vom Kirchenjahr geprägt ist.

Evangelische Schulen Schneeberg - Grundschule und Oberschule

Schulgasse 7
08289 Schneeberg

03772/382886

03772/382887

info@evangelische-schule-schneeberg.de

www.evangelische-schule-schneeberg.de


Evangelische Grundschule

Unsere Evangelische Grundschule ist ein Ort des Lernens, ein Ort des freundlichen Umgangs, ein Ort der Begegnungen und Erfahrungen. Die Kinder fühlen sich in der Schule geborgen und erleben sich als Gottes Geschöpf. Sie werden von ihren Lehrern ernst genommen, mit all ihren Schwächen und Stärken.

3 wesentliche Säulen bilden den Kern unseres Konzeptes: Der Lehrplan ist für uns verbindlich und ermöglicht einen nahtlosen Übergang in eine weiterführende Schule. Unser Schulleben ist abwechslungsreich und die Umsetzung des Lehrstoffes und verschiedener Projekte orientiert sich an reformpädagogischen Ansätzen. Freie Unterrichtsmethoden wie Gleitzeit, Wochenplan und Werkstattunterricht prägen unseren Schulalltag. Dabei liegt uns die Ausbildung von Selbständigkeit und Teamfähigkeit unserer Kinder sehr am Herzen.  Einen dritten Bereich bildet die ganzheitliche Erziehung und Bildung im Hinblick auf das christliche Menschenbild. Der Rhythmus des Kirchenjahres spiegelt sich mit seinen Symbolen und Riten im Schulalltag. Ein jährlich wechselndes Jahresthema ist Grundlage für unsere Projekte, Feste und Schulgottesdienste.

Evangelische Oberschule Schneeberg EMIL

Wir sind eine evangelische Oberschule und offen für alle, auch für Kinder aus nicht religiös gebundenen Elternhäusern. Unser Anspruch ist es, christliche Werte in den Schulalltag zu integrieren.

Offene Unterrichtsformen auf der Grundlage des sächsischen Lehrplanes sind uns ein Anliegen. Ziel ist der Realschulabschluss. Dabei geschieht die individuelle Förderung durch Lerngruppen in Leistungs- und Förderkursen. Nicht nur anwendungsbereites Wissen, sondern auch soziale Kompetenzen und Verantwortungsbewusstsein wollen wir den Schülern mit auf ihren Weg geben. So ergänzt das sozial-diakonische Profil bereits ab Klasse 5 den Unterricht und ein monatlicher Praxistag ab Klasse 8 bietet eine optimale Vorbereitung auf Beruf oder Abitur. Auch Ganztagsangebote im sprachlichen, sportlichen, handwerklichen und künstlerisch-musischen Bereich sind fester Bestandteil unseres Schulalltags.

Lehrer und Erzieher bilden ein engagiertes, aufgeschlossenes Team und sorgen mit den Schülern für ein gutes Lernklima. Hilfsbereitschaft, Toleranz und Respekt werden an unserer Schule gelebt, ganz nach dem Motto:

EMIL: ERFOLGREICH – MITEINANDER – IDEENREICH – LERNEN

Evangelische Werkschule Milkau

Schönfelder Straße 21
09306 Erlau OT Milkau

03737/45106

schulleitung@werkschule-milkau.de

www.werkschule-milkau.de


Gemäß unserem Motto „Lernen mit Herz, Hand und Verstand“ wollen wir das gesellschaftliche und kulturelle Leben unserer Region bereichern. Dabei sind uns drei Schwerpunkte wichtig:

Evangelisches Profil. Gelebter Glaube und biblische Werte sind Basis für Bildung und Erziehung an unserer Schule. So findet u.a. täglich ein Morgenkreis statt. Weiterhin organisieren wir in Kooperation mit der Kirchgemeinde verschiedene Veranstaltungen.

Werkschulprofil. Im etablierten Fach Arbeitswelt entwickeln die Schüler wertvolle Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für das spätere Berufsleben unerlässlich sind. Die Ausbildung umfasst eine umfangreiche handwerkliche Grundausbildung in den schuleigenen Werkstätten, die in den Klassenstufen 8 bis 10 durch einen wöchentlichen Arbeitstag in regionalen Firmen erweitert wird.

Individuelle Förderung. Die Übersichtlichkeit unserer Schule ermöglicht eine individuelle Förderung Einzelner. Dabei fördern wir Schüler mit erhöhtem Förderbedarf, als auch hochbegabte Schüler. Wir arbeiten eng mit Eltern sowie mit Fachpersonal aus dem pädagogischen und psychologischen Bereich zusammen.

Evangelische Werkschule Naundorf

Mügelner Straße 8
04769 Naundorf

03435/621038

03435/621038

info@oberschule-naundorf.de

www.oberschule-naundorf.de


Unser Logo erzählt am besten über unsere Schule:
Haus: Eine Schule sein, in der sich Schüler, Lehrer gemeinsam wohlfühlen, und Eltern sich für das Wohl  ihrer Kinder einsetzen können. Im Gegensatz zum aktuellen schulpolitischen Trend sind wir bewusst eine  kleine übersichtliche Mittelschule. Kreuz: Menschenbild und Pädagogik sind christlich gegründet, aber das Kreuz  im Zentrum ist nicht aufdringlich. Christlicher Glaube ist ein freundliches Angebot. Buch: Symbol für den Schatz  an Weisheit und Wissen, von Menschen über Generationen angeeignet und weitergegeben. In dieser Tradition sieht sich unsere Schule eingebettet. Hand: Lernen mit Händen und Sinnen. Die Schüler werden zu einem selbstorganisierten Lernen befähigt. Die Noten symbolisieren musische Lernbereiche wie Musik, Gestaltung, Theater, Hammer und Pinsel stehen für den Praxisbezug des Lernens und die angestrebte Kooperation mit Partnern im regionalen Wirtschaftsleben.  Globus: Die Welt verstehen, Vermittlung des Eingebundenseins in globale Zusammenhänge, Befähigung, sich sozial fair in der Welt einzumischen. Dafür sind gute muttersprachliche und fremdsprachliche Fähigkeiten sinnvoll. Die mathematisch-technischen Symbole sind uns Ansporn für eine fundierte zeitgemäße mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung. Gelb,  grün, rot und blau – wir bringen Farbe in die regionale Mittelschullandschaft.

Evangelische Zinzendorfschulen Herrnhut - Oberschule und Gymnasium

Zittauer Str. 2
02747 Herrnhut

035873/4810

035873/48125

kontakt@ezsh.de

www.ezsh.de


Die Evangelischen Zinzendorfschulen Herrnhut nahmen zum Schuljahr 2005/6 ihren Schulbetrieb als Gymnasium in der Oberlausitz auf.

Mit viel Engagement und Gottvertrauen wurde der Schulstandort 2016 um einen Oberschulzweig erweitert und aus dem Evangelischen Zinzendorf-Gymnasium Herrnhut wurden die „Evangelischen Zinzendorfschulen Herrnhut“.

Beide Schulformen werden mittlerweile  als „staatliche anerkannte Ersatzschulen“ geführt. An den Evangelischen Zinzendorfschulen Herrnhut in Trägerschaft der Schulstiftung der Evangelischen Brüder-Unität werden in Oberschule und Gymnasium aktuell über 520 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Mit dem Ausbau eines starken Schulzentrums entsprechen wir der Herrnhuter Schultradition, wie Sie in den Schulwerken in Königsfeld und Tossens erfolgreich gelebt wird.

Die Zinzendorfschulen fühlen sich dem humanistischen Gedankengut Zinzendorfs verpflichtet. Schulen der Brüdergemeine gibt es bereits seit dem 18. Jahrhundert. Eingebunden in diese Tradition und orientiert am christlichen Glauben bieten wir eine zeitgemäße Form der Schulbildung an. 

Die Überschaubarkeit und das in der Region außergewöhnliche wirtschaftsethisch-diakonische Profil sind Pluspunkte. Wir legen Wert auf Begegnungen mit Menschen, die hilfsbedürftig(er) sind. Damit sollen schon ab der fünften Klasse Barrieren zwischen Menschen mit und ohne Behinderung bzw. Handicap abgebaut werden. In den höheren Klassen geht es dann darum, diesen ethischen Ansatz theoretisch, besonders aber auch praktisch auf die Wirtschaftswelt zu übertragen. Das Schulprofil spiegelt sich in intensiver Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen und diakonischen Einrichtungen wieder.

Schulträger

Schulstiftung der Ev. Brüder-Unität

Zittauer Str. 2
02747 Herrnhut

Evangelisches Gymnasium Lernwelten (Böhlen)

Schulstraße 6
04564 Böhlen OT Großdeuben

034299 708309

034299 709622

info@lernwelten-schule.de

www.lernwelten-schule.de


Reformpädagogisches Profil
Orientierung maßgeblich an den Gedanken von Maria Montessori: durchgehende Umsetzung bis zum Abitur (z.B. jahrgangs- und fächer-übergreifender Unterricht, offene Unterrichtsformen, selbstständige Schülerarbeit, schülerorientierter und lebensnaher Unterricht, wobei die staatlichen Vorgaben umgesetzt werden, Binnendifferenzierung, individuelle Fördermaßnahmen).
Christliches-Profil
Orientierung von Erziehung und Unterricht an christlichen Werten,offene Schule für alle Religionen und Bekenntnisse,Evangelische Religion als Pflichtfach,gemeinsame kirchliche Feste der Schulgemeinschaft in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Kirchgemeinden,sozial-diakonische Schulpraktika.

Schulträger

Lernwelten e.V.

Schulstraße 6
Böhlen OT Großdeuben

Evangelisches Gymnasium Mylau

Burg 1
08499 Mylau

03765/3822330

03765/3822341

gymnasium@futurum-vogtland.de

www.futurum-vogtland.de



Das Evangelische Gymnasium Mylau ist eine staatlich genehmigte Ersatzschule, die neben dem Abitur auch auf alle anderen allgemeinbildenden Abschlüsse vorbereitet. Wir sortieren dabei nicht nach Bildungsgängen, sondern versuchen jeden soweit zu führen, wie er kann und will.

Als inklusive Schule lernen am Futurum auch Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem und besonderem Förderbedarf. Im Rahmen unserer Möglichkeiten organisieren wir ein vielfältiges Ganztagsangebot innerhalb verlässlicher Öffnungszeiten der Schule.

Entsprechend der unterschiedlichen Entwicklungsphasen junger Menschen gliedert sich das Gymnasium in drei Stufen: Grundstufe (Klassen 5 bis 7), Aufbaustufe (8 bis 10) und Oberstufe (11+). Durch den Campuscharakter unseres Schulstandortes haben diese Stufen auch jeweils ihr eigenes Gebäude.

In der Grundstufe legen wir den Schwerpunkt auf die Aneignung von Basiskompetenzen, die es den Schülern erlauben, zunehmend eigenständig zu arbeiten. In den Wissensfächern, die in der Grundstufe neu eingeführt werden, konzentrieren wir uns über drei Wochen auf ein Fach oder Projekt, so dass eine intensive Beschäftigung mit den gewählten Aspekten der Welt gesichert ist.

Mit dem Eintritt in die Aufbaustufe befinden sich die Heranwachsenden in der für sie tiefgreifenden Veränderungsphase der Pubertät. Wir unterstützen in dieser Zeit der Neuorientierung gezielt durch Praktika und Projekte. Die Schüler erhalten neben qualitativen Rückmeldungen auch Noten. Gerade für Heranwachsende ist die praktische Erfahrung demokratischer Teilhabe prägend und wichtig. Deshalb verwalten sich in der Aufbaustufe die Klassen und die Stufe über den Klassenrat bzw. den Stufenrat selbst.

Selbständigkeit und Eigenverantwortung entwickeln sich bei uns im Schulalltag und sind die Basis für die gymnasiale Oberstufe. Unsere Abiturienten bereiten sich in kleinen Gruppen (5 bis 8 Schüler) gemeinsam auf das Abitur vor. Jeder Schüler kann zwei bis vier Vertiefungsfächer wählen, auf die er sich in einer Expertengruppe vorbereitet. Auch am Futurum werden in der Oberstufe viele Klausuren geschrieben. Aber sie sind keine Prüfungsleistungen, sondern dienen dem Controlling der Lernprozesse. So halten wir den Dauerstress aus der Oberstufe heraus und ermöglichen eine fokussierte Vorbereitung auf das Abitur.

Schulträger

Ev. Schulverein Vogtland e.V.

Burg 1
08499 Mylau

Evangelisches Kreuzgymnasium Dresden

Dornblüthstraße 4
01277 Dresden

0351/3153520

0351/3153529

sekretariat@kreuzgymnasium.de

www.kreuzgymnasium.de


SCHOLA CRUCIS SCHOLA LUCIS IMUS DOMINE QUO DUCIS – Schule des Kreuzes, Schule des Lichtes. Wir gehen, Herr, wohin du uns führst. – Dieser lateinische Leitspruch steht über dem Haupteingang der ältesten Schule Dresdens. Ihre Wurzeln liegen in der Unterrichtung der Knaben für den liturgischen Gesang an der Kreuzkirche. Jetzt lernen hier ca. 880 Mädchen und Jungen, darunter die Sänger des Kreuzchores. Das Kreuzgymnasium sowie der Kreuzchor mit Probenräumen, Alumnat und Verwaltung sind in einem Gebäudeensemble in Dresden-Striesen beheimatet.

Die Schule führt zum staatlich anerkannten Abitur. Sie bietet eine umfassende und vielfältige Bildung. Auf der Grundlage des christlichen Glaubens sollen die Beziehungen in der Schulgemeinschaft von Respekt, Toleranz, Nächstenliebe und Bemühung um die Entfaltung des Einzelnen geprägt sein. Jeder soll sich in der Gemeinschaft geborgen fühlen und Verantwortung für sich und andere übernehmen. Ein umfassendes Ganztagsangebot dient der vielseitigen Förderung der Schüler. Sie können sich in vielfältiger Weise musisch-künstlerisch betätigen und ihre Kreativität entwickeln. Auch alte Sprachen wie Latein, Altgriechisch und Hebräisch werden angeboten.

Schulträger

Ev.-Luth. Kirchenbezirke Dresden Mitte u. Dresden-Nord Schulausschuss

An der Kreuzkirche 6
01067 Dresden

Evangelisches Schulzentrum Gaußig - Grundschule und Mittelschule

Bautzner Straße 5
02633 Gaußig

035930/50422

035930/55727

sekretariat@emsg.de

www.evsz-gaussig.de


Evangelisches Schulzentrum Oberes Vogtland

Neue Schulstraße 1
08261 Schöneck

037464/80265

037464/80264

sekretariat@esov.de

www.esov.de


""Miteinander leben - Miteinander lernen""

Mit diesem Motto gestalten wir unseren Schulalltag. Unser Ziel ist es, gemeinsam die besten Bedingungen für einen angenehmen Schulalltag, für einen guten Schulabschluss, eine erfolgreiche Berufswahl und damit verbundene Bewerbung sowie Stärkung im Glaubensleben zu schaffen. Das gelingt am besten in einem verantwortungsvollen Miteinander.

Als staatlich anerkannte Schule führen wir Schüler ab der Klasse 5 zweizügig zu ihrem Real- oder Hauptschulabschluss. Unsere Profile bilden dabei die Grundlage:

evangelisches Profil

An unserer Schule wird Glaube im Alltag lebendig gelebt. Dazu wird Schülern im Schülerbibelkreis und in gemeinsamen Gottesdienstes und Andachten Gelegenheit gegeben.

 sozial-diakonisches Profil

Unsere Schüler werden in ihrer Bereitschaft unterstützt, sich für Kranke, Behinderte, Alte und gesellschaftlich Benachteiligte einzusetzen und dies in der Praxis anzuwenden.

 sportliches Profil

Die sportliche Förderung unserer Schüler liegt uns sehr am Herzen. Sie erfolgt in Kooperation mit Vereinen, im Rahmen von Ganztagsangeboten sowie in Neigungskursen und der Teilnahme an Wettkämpfen.

 inklusives Profil

Kinder mit Handicap erfahren durch eine professionelle Inklusion das „Miteinander“ an unserer Schule. Bei uns wird jedes Kind dort abgeholt, wo es gerade steht.

Im Rahmen dieser Profile werden über die gesamten Klassenstufen hinweg verschiedene Projekte, Praktika und Neigungs- bzw. Vertiefungskurse an unserer Schule und in unterschiedlichen sozial-diakonischen Einrichtungen angeboten. Seit der umfassenden Grundsanierung unserer Schule laden die hellen, freundlichen Klassenräume zum Lernen ein. Speziell ausgestattete Fachräume inklusive interaktiver Tafeln stehen für die naturwissenschaftlichen Fächer sowie Kunst, Musik, Informatik und WTH (Wirtschaft, Technik, Haushalt) zur Verfügung. Durch einen zusätzlichen Klassensatz Laptops ist es möglich, im gesamten Schulgebäude mittels W-LAN interaktiv zu arbeiten.

Wir freuen uns für unsere Schüler Bedingungen geschaffen zu haben, dass sie mit Freude leben, lernen und ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln können.

Evangelisches Schulzentrum Radebeul - Grundschule, Oberschule

Wilhelm-Eichler-Str. 13
01445 Radebeul

0351/8336966

0351/8336967

info@esz-radebeul.de

www.esz-radebeul.de


Die Evangelische Schulzentrum Radebeul ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule in freier Trägerschaft. Das Schulzentrum mit Grund- und Oberschule orientiert sich am Leitbild einer tätigen, christlichen Gemeinschaft. Wir wollen „aus Glauben"" erziehen, aber nicht „zum Glauben"". Uns geht es um eine sinnvolle Verknüpfung von Fachlichkeit und Christlichkeit in der Person des Pädagogen. Unser Schulalltag bietet den Kindern Geborgenheit in Gott  und in der Gemeinschaft und richtet sich nach deren Bedürfnissen. Hinsichtlich der methodisch-didaktischen Gestaltung stehen wir den reformpädagogischen Ansätzen Peter Petersens und Maria Montessoris nahe. In unserer einzügigen Grundschule arbeiten wir in jahrgangsgemischten Klassen.

Der Unterrichtsinhalt entspricht den Lehrplänen des Freistaates. Schule und Hort sind eng vernetzt. Im Schulalltag wird eine besondere Beachtung auf Rhythmisierung und Ritualisierung gelegt. Freiarbeit und offene Formen sind durchgängige Prinzipien. Vor der Einschulung nehmen wir Kontakt zu den Kooperationskinderhäusern auf und prüfen im Einzelfall, ob bzw. wie Kinder mit Handicap langfristig die optimale Förderung bei uns erhalten können.

Freie Evangelische Grundschule Radeberger Land

Alte Hauptstr. 31
01454 Radeberg - OT Großerkmannsdorf

03528/4197000

03528/4197000

post@csvrl-ev.de

www.csvrl-ev.de/


Geborgen in der Dorfgemeinschaft Großerkmannsdorf, welche zur Stadt Radeberg zählt, ca.10 km von Dresden entfernt, liegt unsere kleine und junge Grundschule am Fuße der Dorfkirche. Im Schuljahr 2015/16 nahmen wir mit einer 1. und einer 2.Klasse den Schulbetrieb auf. Über den weiteren Schülerzuwachs in den darauffolgenden Schuljahren in nun mehr vier Klassen mit insgesamt ca. 90 Schülern freuen wir uns sehr.

Zu unserer Schule gehört ein integrierter Hort, so dass die Kinder nach dem Unterricht in unserem gemeinsamen Gebäude und Gelände verweilen können. Eng arbeiten Lehrer und Lehrerinnen mit den Hortpädagogen zusammen. Schon am Morgen unterstützen die Hortpädagogen das Lehrpersonal in der Planarbeit. Danach schließt sich die Morgenandacht an, in welcher wir über Gott und die Welt ins Gespräch kommen. Ebenso treffen wir uns regelmäßig in den gemeinsamen Schulandachten und Schulgottesdiensten.
Unser pädagogisches Konzept beinhaltet viele unterschiedliche reformpädagogische Methoden, bei denen die Kinder oftmals selbstständig Lerninhalte vertiefen und sich z.T. auch neu aneignen. Dennoch gibt es immer wieder Unterrichtsphasen, in denen die Schüler gemeinsam an einem bestimmten Lerngegenstand arbeiten.



Unser Hort verfügt über unterschiedliche Freizeitangebote am Nachmittag, welche die Kinder frei wählen können. Dabei steht das gemeinsame Spielen in unseren Aktivräumen und im Außengelände eine zentrale Rolle. Entsprechend dem Jahreskreislauf und besonderen Schul- und Horthöhepunkten bieten die Hotpädagogen regelmäßig besondere Aktionen an.
Ergänzend zu unserem Schul- und Hortalltag bieten wir Ganztagsangebote (GTA) an, welche von Schuljahr zu Schuljahr etwas variieren können. Unsere Schüler bekommen hierdurch die Möglichkeit, handwerkliche, musische, sportliche und künstlerische Interessen zu vertiefen.

Freie Evangelische Schule Dresden – Grundschule und Oberschule

Hausdorfer Straße 4
01277 Dresden

0351/2508960

0351/250896150

schule@fes-dresden.de

www.fes-dresden.de


Die Freie Evangelische Schule Dresden ist eine staatlich anerkannte Grund- und Oberschule in freier Trägerschaft. Etwa 290 Kinder lernen an der dreizügigen Grundschule der FES und etwa 300 an der zweizügigigen Oberschule. Unser Schulkonzept setzt auf die Vermittlung christlicher Grundwerte, fundierte Bildung nach dem sächsischen Lehrplan und soziale Kompetenz. Unsere Vision heißt: Miteinander glauben, lernen und leben. Damit verfolgen wir das Ziel den Kindern einen positiven Umgang mit sich, ihren Mitmenschen und der Schöpfung zu vermitteln. Der Morgenkreis gehört ebenso zum Programm wie die Orientierung am Kirchenjahr mit den entsprechenden Veranstaltungen und Höhepunkten im Schuljahr. Die Schüler erlernen nicht nur Wissen in den üblichen Fächern, sondern auch Probleme untereinander zu lösen und Konflikte gewaltfrei zu bewältigen. Dabei verstehen sich unsere Lehrer als Vorbilder und Ansprechpartner für die Schüler. Die einvernehmliche Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns außerordentlich wichtig. Wir möchten diese, so weit wie möglich, in die Planung und Umsetzung schulischer Aktivitäten einbeziehen. Aktuelle Veranstaltungen finden Sie hier:


FES Dresden Grundschule

FES Dresden Oberschule

Freie Evangelische Grundschule Hormersdorf

Am Hormersdorfer Anger 2
08297 Zwönitz Hormersdorf

03721/263679

03721/880863

info@schule-hormersdorf.de

www.schule-hormersdorf.de


Als staatlich anerkannte Ersatzschule mit christlicher Prägung wollen wir die Schullandschaft unseres Erzgebirgskreises bereichern. Die Freie Evangelische Grundschule Hormersdorf ist eine einzügige Schule mit familiärem Charakter und einer begrenzten Schülerzahl. Wir wünschen uns für unsere Kinder eine Bildung und Erziehung, die vom biblischen Menschenbild und vom Evangelium geprägt ist. Wir unterrichten nach dem sächsischen Lehrplan, nutzen jedoch neben den bewährten Lehrinhalten und Methoden einer staatlichen Grundschule auch Elemente reformpädagogischer Unterrichtsführung. Wir wollen unseren Kindern Spaß und Freude am Lernen vermitteln und einen behüteten Lernraum schaffen, in dem die Kinder  für ihr weiteres Leben gestärkt werden. Die Vermittlung christlicher Werte ist uns ein großes Anliegen und begegnet den Kindern im täglichen Miteinander, den Morgenkreisen und regelmäßigen Schulgottesdiensten.  An unserer Evangelischen Grundschule lernen die Kinder Andersartigkeit - sei es durch eine Behinderung, Nationalität oder Religiosität - wahrzunehmen, anzunehmen und mit ihr integrativ zu leben. Seit dem Jahr 2013 wird unser Lehrerteam von einer festangestellten Lerntherapeutin unterstützt. Gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen und den Kindern, die etwas mehr Unterstützung benötigen, werden Lernstrukturen geschaffen, die im Rahmen einer integrativen Einzelförderung die  Ursachen von Leistungsschwächen erkennbar und behandelbar machen.
Das vollständige Konzept ist auf unserer Internetseite einsehbar.

Förderschule Albert Schweitzer (Freiberg)

Tschaikowskistr. 57
09599 Freiberg

03731/207010

03731/2070120

foerderschule.alss@diakonie-freiberg.de

www.diakonie-freiberg.de/index.php/foerderschule


Die Albert-Schweitzer-Schule ist eine Förderschule für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Freiberg e.V.

Seit 24 Jahren werden hier in Freiberg Schüler mit Sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich der geistigen Behinderung von einem interdisziplinären Schulteam bestehend aus Förderschullehrern, Fachlehrern, Pädagogischen Mitarbeitern im Unterricht und Therapeuten unterrichtet, gefördert und betreut. Unsere Schulgemeinschaft lebt neben dem Grundlegenden und fachorientierten Unterricht, einer großen Anzahl von Ganztagesangeboten und therapeutischen Angeboten von den regelmäßig stattfindenden Schulandachten und Schulgottesdiensten im Kirchenjahr. Wir sind „Förderschule für geistig Behinderte“. Mittlerweile würde es korrekter heißen: „Schule für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung“. Ohne Inhalt bleiben diese Begrifflichkeiten plakativ, schlimmstenfalls für Eltern und Schüler verletzend, stigmatisierend, bestenfalls ein Arbeitsbegriff für Pädagogen.

Uns gefällt einfach besser, was ein ehemaliger Schüler unserer Schule zu unserer Schulbezeichnung sagte, der die Worte „geistige Behinderung“ nicht richtig aussprechen konnte: „Ich lerne auf der Begeisterten-Schule.“

Unsere Schüler sind zu begeistern, können sich freuen und geben Freude weiter! Diese spontane Begeisterungsfähigkeit und Freude trägt uns Mitarbeiter an vielen Schultagen, steckt an, hilft Hürden zu überwinden und verbindet!

Einer der wichtigsten Grundsätze unserer Schule ist:

Wir geben jedem Schüler eine Stimme!

Das bedeutet für...

… unsere Schüler:
Dabei sein!
Teilhaben!
Etwas zu sagen haben!
Wichtig und wertvoll zu sein für andere!

... unser Schulleben:
„Wir gehören zusammen.
Ich gehöre dazu.
Keiner soll allein sein.
Wichtig bist auch du.“ (aus unserem Schulsong)

... uns Pädagogen:
Genau und geduldig
beobachten!
Individuelle Wege des Lehrens, Motivierens und Förderns gehen!
Jeden Lernerfolg
wertschätzen!

Schulträger

Behindertenhilfe Limbach-Oberfrohna e.V.

Querstr. 18
09212 Limbach-Oberfrohna

Förderschule für geistige Entwicklung Johanne Nathusius (Großenhain)

Alte Hauptstr. 36a
01561 Großenhain OT Skäßchen

03522/502520

03522/528734

schule@diakonie-meissen.de

http://www.diakonie-meissen.de/behinderung_und_eingliederung_johanne-nathusius-schule_de.html


Die Bedürfnisse der SchülerInnen bestimmen den pädagogischen Alltag. Durch die Analyse der Fähigkeiten sowie unter Berücksichtigung der Interessen und Neigungen erarbeiten wir Förderpläne, damit die SchülerInnen zum Leben in der Gemeinschaft befähigt werden.

Ab der Oberstufe planen wir im Sinn der Chancengleichheit die Berufswege der Jugendlichen. In der Werkstufe kooperieren wir eng mit unseren Netzwerkpartnern wie der Agentur für Arbeit, den Praxisbetrieben und dem Integrationsfachdienst.

Seit 2010 arbeiten wir im Projekt „Alternative Wege zur Berufsorientierung auf den ersten Arbeitsmarkt“. Dadurch wird das Recht auf Selbstbestimmung für behinderte junge Menschen zur gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben geebnet. Seit 2013 beteiligen wir uns am Projekt „SchwEp“ – Schüler werden Experten, um Selbstbewusstsein, Kommunikation und Teamfähigkeit zu stärken, ein selbstbestimmtes Leben vorzubereiten und die Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern.

Der Besuch in unserer Schule ist schulgeldfrei. Die Beförderung der Schüler durch Fahrdienste ist gewährleistet.

Lebenswelt Grundschule - Christliche Montessori-Ganztagsschule (Zwenkau)

Geschwister-Scholl-Weg 1
04442 Zwenkau OT Rüssen-Kleinstorkwitz

034203/442150

034203/442155

schule@lebenswelt-schule.de

https://www.lebenswelt-schule.de


Die Lebenswelt Grundschule - Christliche Montessori-Ganztagsschule wurde 2007 als eine Schule in freier Trägerschaft gegründet. Sie ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule, die nach den Lehrplänen des Freistaates Sachsen arbeitet. Der Träger Lebenswelt Schule e.V. betreibt zudem den Hort, den alle 60-70 Kinder täglich besuchen.

Hort und Schule bilden eine untrennbare Einheit. Sie arbeiten nach einem gemeinsamen Konzept, das sich auf die Grundprinzipien der Montessori-Pädagogik stützt. Die Pädagogen arbeiten als Team und gestalten den gesamten Schulalltag gemeinsam.

Der Unterricht erfolgt nach den reformpädagogischen Ideen der Pädagogin Maria Montessori. Die Freiarbeit ist dabei die vorrangige Unterrichtsform, in der die Kinder in altersgemischten Klassen gemeinsam lernen. Die Kinder nutzen die wertvollen Montessori-Hilfsmittel für ihr selbständiges und ganzheitliches Lernen mit allen Sinnen. Die individuelle Begleitung und Förderung jeden einzelnen Kindes ermöglicht optimale Entwicklung. Die Beachtung der eigenen Interessen und Neigungen stärkt die Bereitschaft zu Anstrengung und Leistungserbringung. Sie hilft, die Freude am lebenslangen Lernen zu erhalten.

Als evangelische Schule sieht die Lebenswelt Grundschule ihr Hauptanliegen im Schaffen einer vertrauensvollen Atmosphäre, die von gegenseitigem Vertrauen, Verantwortungsgefühl und Toleranz geprägt ist. Im alltäglichen Handeln nach den Montessori-Grundsätzen, die Kinder als wertvolle einmalige Individuen zu sehen und sie zu Verantwortung und Frieden zu erziehen, zeigt sich ihr christliches Menschenbild.

Schule am Stadtpark - Förderschule für geistig Behinderte (Limbach Oberfrohna)

Querstr. 18
09212 Limbach-Oberfrohna

03722/93030

03722/93034

schule.am.stadtpark@behindertenhilfe-limbach-oberfrohna.de

www.behindertenhilfe-limbach-oberfrohna.de


Die Schule am Stadtpark ist eine Ganztagsschule für geistig Behinderte Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter. In diesem Schuljahr besuchen 55 Schülerinnen und Schüler aus den Einzugsgebieten Limbach- Oberfrohna, Landkreis Zwickau, aus naheliegenden Orten des Landkreises Freiberg und dem Umland Chemnitz unsere Schule. Durch ihre zentrumsnähe und hohe öffentliche Präsenz ist unsere Schule ein selbstverständlicher und gut inkludierter Teil des Stadtbildes von Limbach- Oberfrohna.

Als Mitglied der Diakonie Stadtmission Chemnitz e.V., des Diakonischen Werkes Sachsen sowie der Schulstiftung der Evangelisch- Lutherischen Landeskirche Sachsens orientiert sich unsere Arbeit am christlichen Menschenbild der Nächstenliebe und der Ehrfurcht vor allem Leben.

Unser offenes und lernendes System „Schule“ setzt sich stets mit den realen Bedingungen auseinander, mit denen unsere Schüler und Kollegen konfrontiert werden. So ist es uns mit Lebensnähe und Natürlichkeit möglich, gegenwärtige und zukünftige Lebenssituationen zu erkennen und die Kinder und Jugendlichen zu einer größtmöglichen Selbstständigkeit mit einem hohen Maß an sozialer Integration zu erziehen. Dadurch können unsere Schülerinnen und Schülern zu selbstverwirklichenden, handelnden und erlebenden Menschen heranreifen, die ihren Wert in sich selbst finden. Für uns ist Andersartigkeit kein Stigmata, dem jeder erlegen ist, sondern unser täglicher Antrieb und Ausganspunkt der pädagogischen Arbeit. Die Lehrer, Erzieher, Therapeuten und Schüler wachsen an- und vor allem miteinander. Somit entsteht ein verwobenes Netz aus Fachunterricht, Therapie, Kompetenztraining, effektive Freizeitgestaltung sowie Erkundung und Erprobung eigener Interessen im Rahmen des Könnens und des Entwicklungsstandes eines jeden Einzelnen.

Besonders stolz sind wir in diesem Zusammenhang vor allem auf unsere Trainingswohnung. Die fast im Stadtzentrum gelegene Wohnung ist vollständig eingerichtet und ermöglicht jeweils 2 Schülerinnen oder 2 Schülern das eigenständige Wohnen für jeweils eine Woche. Innerhalb dieser fünf Tage findet von Seiten des Personals eine beschützende Führung aus der Ferne statt, die den Jugendlichen Sicherheit, Schutz und Leitfaden ist, um sich selbst in ihrer Alltagskompetenz zu testen.

Über unsere schulischen Angebote hinaus geht die Möglichkeit der Systemischen Beratung, welche sich an Eltern, Erziehungsberechtigte, Pädagogen des Hauses und auch an die Schüler selbst richtet. Hierbei werden von einem ausgebildeten Berater ausgehend gezielt Ressourcen aufgedeckt, die in der jeweiligen Person liegen und ihr neue Lebenswege und Auswege aus problematischen Situationen und Denkmustern zu finden.

Trinitatisschule Riesa - Grundschule

Schillerstraße 11
01589 Riesa

03525/760596

03525/70388139

ev.-schulzentrum.riesa@t-online.de

www.trinitatisschule-riesa.de


Die Trinitatisschule Riesa wurde auf Initiative engagierter Eltern gegründet und besteht seit 1997. Träger ist der Christliche Schulverein Riesa e.V.
Die Kinder erhalten hier eine sachkundige und lebensnahe Schulbildung. Sie lernen den verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung und erfahren den christlichen Glauben als Orientierung in ihrem Leben. In harmonischer Lernatmosphäre sollen sie zu selbständig denkenden und handelnden Menschen erzogen werden. Rücksicht und gegenseitige Achtung nehmen in der täglichen Arbeit einen hohen Stellenwert ein.
Die Trinitatisschule ist eine zweizügige Grundschule. Mit viel Freude lernen die Kinder beispielsweise in der Freiarbeit, im Werkstattunterricht, bei Projekten oder an Stationen.

Werner-Vogel-Schulzentrum (Leipzig)

Hans-Marchwitza-Str. 12
04279 Leipzig

0341/336380

0341/33638

werner-vogel-schulzentrum@diakonie-leipzig.de

www.werner-vogel-schule.de


Das Werner-Vogel-Schulzentrum ist eine staatlich genehmigte Ersatzschule. Hier lernen bis zu 88 Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf im Schwerpunkt geistige Entwicklung. Die Schule befindet sich, landschaftlich sehr schön gelegen, am Silbersee in Leipzig / Lößnig.  In den einzelnen dreijährigen Stufen (Unter-, Mittel-, Ober- und Werkstufe) werden jeweils sieben bis zwölf SchülerInnen in Klassen unterrichtet. Ein engagiertes MitarbeiterInnenteam begleitet von 7:00 bis 16:00 Uhr den Schulalltag.

Neben der Vermittlung von allgemeinen Kenntnissen in den Lernbereichen Mathematik, Lesen und Schreiben sowie im Sach-, Sport-, Kunst-, Werk- und Musikunterricht liegt ein besonderer Schwerpunkt in der Förderung der lebenspraktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Vor allem die Werkstufe bereitet im Unterricht gezielt auf das Leben nach der Schule vor.

Wir pflegen einen lebhaften und sehr konstruktiven Austausch mit den Eltern, die sich aktiv in das Schulleben mit einbringen können. Die freundlich gestalteten Klassenzimmer sowie die angrenzenden Gruppenräume ermöglichen die individuelle Förderung und das Lernen in der Gemeinschaft gleichermaßen. Außerdem befinden sich in der Schule modern ausgestattete Fachräume für Hauswirtschaft, Werken und kreatives Gestalten, Therapieräume, ein Therapiebad und eine anregend gestaltete Außenspielanlage.

Unsere Schule ist eine evangelische Schule. Im Religionsunterricht werden die SchülerInnen mit dem christlichen Glauben vertraut gemacht. Es finden regelmäßig Andachten und Gottesdienste statt. Auch die Feste des kirchlichen Jahreskreises werden in die schulische Arbeit eingebunden.

Allen SchülerInnen wird es während der Schulzeit ermöglicht, Therapieangebote außerschulischer Fachkräfte (Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie) auf Rezept zu nutzen.

In der integrativen Grundschule des Werner-Vogel-Schulzentrums werden Kinder mit und ohne Förderbedarf gemeinsam beschult. Zwei Lehrkräfte, eine Pädagogische Mitarbeiterin bzw. ein Pädagogischer Mitarbeiter und zum Teil auch eine Hortezieherin bzw. ein Horterzieher begleiten die Schülerinnen und Schüler einer Klasse hierbei.

In den Klassen lernen bis zu 22 Schülerinnen und Schüler, von denen bis zu fünf den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung haben. Unterrichtet wird nach unterschiedlichen Lehrplänen.

Ziel ist es, dass jedes Kind sein Potential bestmöglich ausschöpfen kann. Gestaltungselemente aus der Reformpädagogik wie jahrgangsübergreifendes Lernen und offene Unterrichtsformen sollen dazu beitragen. Sie werden in eine Balance mit „altbekannten“ Methoden, wie zum Beispiel klassischem Frontalunterricht, gebracht. Auf diese Weise soll gleichermaßen Freude am Lernen wie Leistungsorientierung gefördert werden.

Das bestehende Schulgebäude des Werner-Vogel-Schulzentrums wird so um- und ausgebaut, dass ein gemeinsames Gebäudeensemble mit der benachbarten Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung entsteht. Die neue Schule begann mit dem Schuljahr 2018/19 mit einer Klasse und wird innerhalb von vier Jahren zu einer einzügigen Grundschule heranwachsen.

Wolfgang-Mutzeck-Schule - Förderschule für Erziehungshilfe (Leipzig)

Markranstädter Str. 9
04229 Leipzig

0341/4137-5015

0341/4137-5029

info@wolfgang-mutzeck-schule.de

www.wolfgang-mutzeck-schule.de


Mit dem Schuljahr 2015/16 wurde am 31. August 2015 die Wolfgang-Mutzeck-Schule, Schule für Erziehungshilfe (-staatlich genehmigte Ersatzschule-) eröffnet. Das Berufsbildungswerk schuf an seinem Standort Markranstädter Straße 9 dafür einen „Campus Praxis Lernen“, in dem schon die beiden BBW-Jugendberufshilfeangebote Netz kleiner Werkstätten und die Produktionsschule untergebracht sind.

Die Wolfgang-Mutzeck-Schule setzt auf die Kombination produktiver Tätigkeit mit schulischem sowie sozialem Lernen. Praxisbezogener, fächerübergreifender Unterricht und praktisches Tun ermöglicht den Schülern, die auf Grund von Schwierigkeiten in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung derzeit keine Regelschule besuchen können, ein erfolgreiches Lernen. Stabile Bindungen, Sicherheit, und Vertrauen bilden die Grundlage dafür. Diese Voraussetzungen werden zu Beginn mit der Klassenstufe 7 etabliert. Sukzessive wächst die Schule von der Klassenstufe 7 bis zur Klassenstufe 9.

Die Ursachen für Verhaltensstörungen sind vielschichtig. Oft stammen die Kinder aus einem schwierigen Familienumfeld und sind traumatisiert. Im Lernen wie in sozialen Beziehungen mussten sie bisher in hohem Maße Ablehnung und Misserfolge verkraften. Sie haben ein negatives Selbstbild und trauen sich wenig zu. Zum Umgang mit Anforderungen und Konflikten verfügen sie über keine bzw. ungeeignete Handlungsmuster.

In der Wolfgang-Mutzeck-Schule werden die Schüler bewusst gefördert. Bezugspädagogen, pädagogische Unterrichtshilfen, später auch Schulsozialarbeiter erkennen die vorhandenen Stärken dieser Jugendlichen und begleiten davon ausgehend deren weitere Entwicklung. Jeder Schüler erhält einen individuellen Bildungsplan. Jeder Schüler kann sich seinen Möglichkeiten entsprechend entwickeln und sich auf ein möglichst selbstbestimmtes Leben vorbereiten. Es besteht die Möglichkeit an den Hauptschulabschluss oder den Abschluss der Schule zur Lernförderung zu erwerben.

Ziel ist es, die jungen Menschen zu befähigen, eine Ausbildung aufzunehmen und ihren Platz im Leben und in der Arbeitswelt sicher zu finden. „Das Erreichen dieses Ziels ist nur in einem positiven und wertschätzenden Klima möglich.“ (Birgit Drößiger, stellvertretende Schulleiterin)

Im Gedenken an den Namensgeber der Schule Prof. Dr. Wolfgang Mutzeck (1946-2009) - Prof. Dr. Wolfgang Mutzeck (Professor für Verhaltensgestörten- und Lernbehindertenpädagogik) initiierte, leitete und prägte das Institut für Förderpädagogik an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig. In Kooperation mit ihm entstanden im Berufsbildungswerk das Ausbildungsmodell „Praxisintegrierter Unterricht“ sowie ein Diagnostik- und Beratungsangebot zur individuellen Berufswegplanung, das sogenannte „Leipziger Modell“.

Evangelische Montessori-Schulen Plauen



Evangelisches Schulzentrum Chemnitz



Evangelisches Schulzentrum Leipzig



Evangelisches Schulzentrum Muldental

Pestalozzistr. 2/4
04668 Grimma

03437 942111

schule@eva-schulze-mtl.de

www.eva-schulze-mtl.de


Das Evangelische Schulzentrum Muldental befindet sich im dörflichen Umfeld des Ortsteils Großbardau der Stadt Grimma. Es umfasst die Schulzweige Grundschule, Oberschule - mit den Bildungsgängen Hauptschule und Realschule - sowie Gymnasium. Angegliedert sind die Betreuungseinheiten Hort und Schulclub. Als anerkannte Schulen erfüllen wir die sächsische Stundentafel der verschiedenen Schularten und die Lehrpläne der unterschiedlichen Fächer. Am Schulzentrum lernen derzeit insgesamt 373 Schülerinnen und Schüler (Stand Schuljahr 2020/21). 

Das Schulzentrum verfolgt ein vollinklusives Konzept in allen Schulzweigen mit jeweils eigenen Förderpädagog*innen sowie einem Schulsozialarbeiter als Vollzeitkräfte. Kinder und Jugendliche werden in allen Förderschwerpunkten (körperliche und geistige Entwicklung, Sprach- und Lernentwicklung, Sehen und Hören sowie sozial-emotionale Entwicklung) in allen Lerngruppen des Schulzentrums inklusiv unterrichtet. 

Wir verstehen unser Schulzentrum als eine Lebens- und Lerngemeinschaft, in der jeder nach seinen Fähigkeiten und Voraussetzungen seinen Platz findet und zu einer gesunden und lebendigen Vielfalt beiträgt. Jeder ist in diesem Sinne bedeutend für das Zusammenleben unserer Gemeinschaft.

Schulträger

Evangelisches Schulzentrum Muldental

Pestalozzistr. 2/4
04668 Grimma

Evangelisches Schulzentrum Pirna



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Häufig gestellte Fragen

Ja, auch als Seiteneinsteiger bist du an einer evangelischen Schule willkommen. Erkundige dich hinsichtlich der fachlichen Voraussetzungen und nimm Kontakt mit deiner Wunschschule auf. Über die Möglichkeiten, die erforderliche weitere Qualifikation zu erreichen, wird dich die Schule informieren.
Die evangelischen Schulen sind staatlich genehmigte Ersatzschulen in freier Trägerschaft. Zu uns gehören 92 Schulen (30 Grund-, 22 Ober-, zehn Förderschulen, zwölf Gymnasien sowie 18 berufsbildende Schulen) an 54 Standorten in Sachsen. Die Schulen sind sehr vielfältig – in Größe, Gestaltung und den (reform-) pädagogischen Ansätzen. Es eint sie das evangelische Profil, mit dem sie von der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens als evangelische Schulen anerkannt worden sind. Das heißt, sie legen ihrem schulischen Handeln  ein christliches Menschenbild zu Grunde. Mehr Informationen gibt es unter Ev. Profil.
Grundsätzlich kannst du nach der Ersten Staatsprüfung den regulären Vorbereitungsdienst auch an einer evangelischen Schule absolvieren. Viele Schulen bieten Stellen für Lehramtsanwärter an. In gemeinsamer Absprache mit der Schule bzw. dem Schulträger (für gewöhnlich nach deiner Bewerbung und einem persönlichen Vorstellungsgespräch) gibst du die evangelische Schule als Wunscheinsatzort für deinen Vorbereitungsdienst gegenüber dem Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB) an. Parallel meldet die Schule ihre freie Stelle und dich als Wunschperson dem LaSuB.
Für eine Stelle als Lehrkraft, als Referendar im Vorbereitungsdienst, für ein Praktikum oder für ein FSJ kannst du dich direkt bei deiner Wunschschule bewerben. Die Angebote unserer Schulen und deren Kontaktdaten findest du unter den jeweiligen Links. Es sind jederzeit auch Initiativbewerbungen möglich. Du kannst einfach Kontakt mit deiner Wunschschule aufnehmen - über ihre aktuellen Kapazitäten geben unsere Schulen gern Auskunft.
Im Lehramtsstudium kannst du ein Praktikum an einer evangelischen Schule absolvieren. Dies ist an den meisten unserer Schulen möglich. Du kannst dir das Praktikum ganz regulär als „Schulpraktische Studien“ für dein Studium anrechnen lassen. Dafür nimmst du Kontakt mit deiner Wunschschule auf und bewirbst dich für ein Praktikum. In Absprache mit der Schule erfolgt danach die Anmeldung über das Praktikumsportal des Freistaats Sachsen, dadurch ist die Anerkennung als Pflichtpraktikum fürs Studium gewährleistet.
Evangelische Schulen gibt es in ganz Sachsen. Eine aktuelle Übersicht und die Kontakte aller Evangelischen Schulen in Sachsen findest du im Schulfinder der Schulstiftung.